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JVC bei der französischen Meisterschaft im Bogenschießen

Gleich vier JVC Camcorder kamen für die Aufnahmen anlässlich der mehrwöchigen Bogenschießen-Meisterschaft in Frankreich zum Einsatz. Ausgestrahlt wurde das 26-minütige Videomaterial, das sowohl Berichterstattungen als auch die Highlights aus den Endrunden der Meisterschaft enthielt, im Rahmen einer TV-Sendung auf dem Sportsender Sport+ von Canal+.
„Für die Aufnahmen setzten wir eine GY-HM750, eine GY-HM790 und zwei Camcorder aus der GY-HM650 Reihe ein. Diese haben wir dann mit einem HD-SDI Wechsler verbunden.” erklärt Jean-Baptiste Lucchini, Produzent der Multikamera-Produktion.  „Nachdem wir alles auf eine AJA Ki-Pro mit 500 GB Kapazität zogen, konnten wir die Videoaufnahmen in den Schnitt geben. Da unsere Mac PCs mit der Software Final Cut Pro ausgestattet sind, nutzten wir für die Nachbearbeitung ProRes codec.”

Bei der GY-HM750 entschieden wir uns für die Schulterkamera; für die Aufnahmen mit der GY-HM790 griffen wir auf die Stativplatte zurück. Sehr gute Nahaufnahmen erzielten wir dank der beiden tragbaren GY-HM650-Kameras, die wir in unmittelbare Nähe von zwei Zielscheiben montierten. Cyril Delorme, Regieleiter sagt: “Unsere Entscheidung für die Geräte von JVC geht auf drei ausschlaggebende Gründe zurück: Erstens überzeugte uns das unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis - dies war uns besonders wichtig, da unser Budget  sehr begrenzt ist. Zweitens beeindruckte uns die Flexibilität der JVC-Geräte, denn uns kam es darauf an, dass wir die Kameras nicht nur in dem, für TV-Berichterstattungen und Studioaufnahmen relevanten ENG-Modus, sondern auch im Bereich der Multikamera-Produktion einsetzen können.  

Last but not least begeisterte uns der hohe Qualitätsstandard der HD-SDI-Anschlüsse und LCD-Bildschirme, was unsere Dreharbeiten zu dieser Multikamera-Produktion insofern erleichterte, dass wir auf den Einsatz zusätzlicher Kabel und Geräte verzichten konnten.“ Der Fly-away-Kamerazug mit den beiden 24“ DT-V24G1 Studiomonitoren von JVC wurde in wenigen Metern Entfernung von der Schützenlinie aufgebaut. Für die Kommunikation zwischen den Produzenten und dem Kamerateam kam ein sogenanntes Clear-Com Intercom-System zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein Mischpult des Herstellers Yamaha, das zur Lautstärkeregulierung der vier Richtmikrophone dient und dafür sorgte, dass der Pfeilflug und –aufprall auch akustisch optimal eingefangen werden konnte. 

„Dank der hervorragenden technischen Ausrüstung waren wir in der Lage, eine hochwertige HD-Produktion kosteneffektiv zu realisieren. Für uns bedeutet dies, dass wir die Produktion schmal budgetierter Sportsendungen künftig sowohl als TV-Übertragung aber auch via Online-Stream anbieten können,“ so Delorme.

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